19.06.2017

Deutscher Gründerpreis: Schüler aus Rheine in Bundeswertung auf Platz zehn

Kaufmännische Schulen erneut erfolgreich / Verleihung in Hamburg

Platz 10: Team bibor
(v.l.n.r.) Tristan Leist, Verena Schüring, Gerrit Berning

Hamburg / Münster (19. Juni 2017). Eine Trinkflasche, die dazu auffordert, täglich ausreichend zu trinken, mit dieser Geschäftsidee hat das Teams „bibor“ aus Rheine jetzt in der Bundeswertung des Wettbewerbs „Deutscher Gründerpreis für Schüler“ den zehnten Platz erreicht. Mit ihrem Produkt wollen die drei Nachwuchsgründer Verena Schüring, Tristan Leist und Gerrit Berning der Kaufmännischen Schulen Rheine insbesondere älteren Menschen helfen, täglich genug zu trinken.

Die drei Schüler waren in der Wertung auf westfälisch-lippischer Ebene bereits auf Platz eins gelandet. Nun folgte die Siegerehrung auf Bundesebene im Rahmen einer Gala beim Verlagshaus Gruner + Jahr in Hamburg.  Auf dem Weg zu diesem Erfolg sind die Schüler der Klasse G13C der Kaufmännischen Schulen in der viermonatigen Spielphase von Lehrer Tobias Raue sowie Claudia Voß von der Stadtsparkasse Rheine betreut worden. 

Seit 17 Jahren unterstützen die Sparkassen in Westfalen-Lippe das Existenzgründer-Planspiel Deutscher Gründerpreises für Schüler. Die Erfolgsbilanz der Teams aus Westfalen-Lippe spricht für sich – in den Jahren 2000, 2003, 2007, 2008, 2010 und 2012 stammten die Teams der Bundessieger jeweils aus Westfalen-Lippe.

Sieger des Bundeswettbewerbs 2017 ist die die Gruppe „Kabibe“ vom Albert-Schweitzer-Gymnasium aus Erlangen. Die Schüler siegten mit ihrem Businessplan zu einer beschichteten Handyhülle. Diese soll Wärme in Strom umwandeln.

„Ich gratuliere allen Teams herzlich zu ihrem Erfolg, ganz besonders den Siegern des Teams Kabibe. In Deutschland gibt es viele junge Menschen mit kreativen Ideen und dem nötigen unternehmerischen Mut. Mit dem Deutschen Gründerpreis für Schüler fördern wir ihr Talent und den Gründergeist in unserem Land insgesamt“, so die Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Schirmherrin des Wettbewerbs.

Rund 79.000 Jugendliche ab 16 Jahren haben seit 1999 am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilgenommen. Die Teams der allgemein- oder berufsbildenden Schulen verwandeln in dem internetbasierten Wettbewerb ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte inklusive Businessplan und Marketingstrategie. Ziel ist es, das Gründungsklima im Land zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen (www.dgp-schueler.de).

Die besten fünf Teams nehmen im September 2017 am Future Camp teil. Es ist ein individuell auf die Teams zugeschnittenes viertägiges Management- und Persönlichkeitstraining auf Schloss Kröchlendorff in der Uckermark. Auf die Plätze sechs bis zehn, also auch auf die Mitglieder des Teams „bibor“, warten Praktikumsplätze bei Unternehmen, die im Rahmen des Deutschen Gründerpreises in den Kategorien StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk ausgezeichnet wurden.

 
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